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Atemschutzmasken entfalten eine effektive Schutzwirkung vor SARS CoV-2

Wissenschaftlichen Studien der WHO zufolge reduziert das Tragen qualitativ hochwertiger Atemschutzmasken nachweisbar das Risiko sich mit dem neuartigen Erreger SARS- CoV – 2 zu infizieren um den Faktor 6. Wer eine Schutzmaske anlassgerecht verwendet, ist demnach 6- Mal besser vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus geschützt als ohne die Verwendung einer Atemschutzmaske. Gleichzeitig fungiert der Mundschutz als Barriere gegenüber vergleichsweise großer Viruströpfchen sowie kleiner Aerosole. Der Einsatz von Alltags-, FFP 2-, FFP 3- Masken sowie einem einfachem Mund- Nasenschutz ist demnach an einen Eigen- und Fremdschutz gekoppelt und dient als sinnvolle Ergänzung zum Social Distancing bzw. zum Abstand halten.

Community- Masken, die aus Geschirrtüchern oder dickem, doppellagigem, festem Baumwollgewebe gefertigt sind, punkten mit einer soliden Filterleistung und eignen sich im Alltagskontext als praktische Alternativen zu leistungsstarken FFP 2- und FFP 3- Masken, die primär Einsatz in Pflege und Medizin finden. Selbstgebastelte Masken bieten in der Regel allerdings einen halb so effektiven Schutz wie ein gewöhnlicher Mund- Nasenschutz.

Die Verwendung partikelfiltrierender Masken für einen idealen Schutz

Eine partikelfiltrierende FFP3 Maske bietet im direkten Vergleich mit anderen Schutzmasken den verhältnismäßig besten Infektionsschutz vor dem Virus SARS CoV- 2 und ist an einen anhaltend hohen Tragekomfort gekoppelt. Modelle, die den Richtlinien der Schutzklasse FFP 3 entsprechen, sind überdurchschnittlich dicht konzipiert und filtern 99 % aller in der Luft zirkulierenden Partikel. Eine Maske der Schutzkategorie FFP 3 filtert demzufolge zielgerichtet Tröpfchen und Aerosole aus der Umgebungsluft und schützt den jeweiligen Träger wirksam vor einer etwaigen SARS- CoV- 2 – Infektion. Die konkrete Filterwirkung der Masken hängt unmittelbar von der elektrostatischen Ladung des verarbeiteten Filtermaterials ab. Dank des elektrisch aufgeladenen Filtermaterials bleiben winzige Partikel und Aerosole an den Materialen der Außenmembran haften ohne in das Innere der Masken zu gelangen. Charakteristisch für Modelle der Schutzklasse FFP 3 ist eine geringe, nach innen gerichtete Gesamtleckage.

Eine FFP 3 Maske verfügt demnach über eine Durchlässigkeit von lediglich 2 %. Die maximale Gesamtleckage der Schutzmaske liegt in diesem Kontext bei 2 %. Hochwertige Atemschutzmasken kaufen bzw. Schutzmasken kaufen, die der Klassifikation der Schutzklasse FFP 3 erfüllen, leistet deshalb einen wichtigen Beitrag für einen perfekten Fremd- und Eigenschutz, der von einem dauerhaft hohen Tragekomfort begleitet ist. Partikelfiltrierende Schutzmasken der Schutzklasse FFP 3 senken daher nachweisbar die Wahrscheinlichkeit für eine etwaige Corona- Infektion.

Die Verwendung hochwertiger Schutzmasken ist insbesondere in geschlossenen Innenräumen ein wirksames Instrument, um zielgerichtet eine Infektion mit SARS- Cov- 2 zu verhindern. Das einfache Atmen in geschlossenen Räumen geht nach Angabe renommierter Wissenschaftler mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher. Laut Robert- Koch- Institut steigt die Gefahr sich mit dem hochinfektiösen Erreger zu infizieren, je länger sich ein Mensch in geschlossenen Räumen ohne ein ausreichend leistungsstarkes Lüftungssystem aufhält. Ausgestoßene Aerosole, die im Extremfall mit intakten Viruspartikeln angereichert sind, zirkulieren als Viruswolke durch die Luft geschlossener Räume und ermöglichen eine Übertragung über eine Distanz von mehr als jeweils 2 Metern hinweg.

Laut Experteneinschätzung sind schätzungsweise 300 bis jeweils 1000 Viren ausreichend, um eine Corona- Infektion auszulösen. In Büro- und Wohngebäuden verbleiben die Erreger über ein Intervall von mehreren Stunden im Raum und schweben als hochinfektiöse Wolke umher. FFP 3- Schutzmasken sind deshalb der Schlüssel für einen idealen Eigenschutz in geschlossenen Räumen.

Vom Fitnessstudio zum Heimstudio im Keller

Immer mehr Sportbegeisterte, die Muskelaufbau betreiben, wenden sich dem Fitnessstudio ab und planen ihr Work-out zu Hause im eigenen Keller zu machen. Fakt ist, viele melden sich zum Abnehmen im Fitnessstudio an, binden sich für circa 2 Jahre und gehen vielleicht nur einen bis zwei Monate ins Studio. Das kann mehrere Gründe haben. Zu einem ist es möglich, dass die Kunden einfach keine Zeit mehr zwischen Arbeit und Freunde finden. Zu anderem möchten sich viele nicht zu den Stoßzeiten an den Fitnessgeräten drängeln. Das muss aber nicht sein. Du kannst ebensogut Abnehmpillen zum abnehmen nutzen und für den Muskelaufbau gibt es die Alternative sein eigenes Fitnessstudio im Keller sich einzurichten.

Fitness und Sport

 

Vorteile vom Fitnessstudio im eigenen Haus

Sich sein eigenes Fitnessstudio in seinen eigenen 4 Wänden muss nicht immer nur ein klassisches Laufband sein. Es gibt heutzutage leistbare Geräte, die man sich zu Hause aufstellen kann. Wenn man es richtig angeht und die richtigen Geräte anschafft, fühlt man sich gleich viel wohler und motivierter.

 

Flexibler

Flexibel zu sein ist vielleicht das nützlichste Argument. Die Öffnungszeiten sind selbstbestimmt. Ob in der früh oder spät am Abend. Das Beste ist, es gibt keine Anfahrtszeiten! Für Selbstständige ist das Fitnessstudio auch geeignet. So ist es möglich, am eigenen Arbeitsplatz seine eigenen Pausen für ein kleines Work-out zu nutzen. Anschließend lässt es sich viel entspannter und konzentrierter, weiter seiner Arbeit nachzugehen.

 

Günstiger

Heutzutage gibt es schon für wenige Euro Angebote aus dem billig Studio. Viele vergessen hierbei aber die lange Bindung. Es gibt auch andere Kosten wie Servicepauschale, Bus oder Benzin. Diese Kosten summieren sich über die Jahre.

 

Keine Wartezeiten

 

Wo im öffentlichen Fitnessstudio schon mal bei Stoßzeiten bei manchen Geräten Schlange stehen muss, kann man zu Hause gleich loslegen. Bis der Letzte auch mit seinen Übungen fertig ist, kann auch mal Zeit vergehen. Außerdem muss man nicht die verschwitzten Geräte in die Hand nehmen.

 

Welche Geräte sollten auf keinen Fall fehlen.

 

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Ausrüstungen für das Work-out von zu Hause. Die wichtigsten Basics sind zusammengefasst.

 

Für das Krafttraining:

 

Fitnessmatte, Kurzhanteln mit Hantelscheiben und der Gymnastikball bieten die Grundladen. Für einen bemerkbaren Kraftzuwachs reichen diese Geräte leider nicht aus und man sollte sich noch besser ausstatten, um einen gezielten Muskelaufbau voranzutreiben.
Zusätzlich kann man für ein vielseitigeres Training eine Langhantel, Klimmzugstange für die Wand oder Türrahmen sowie einen Kettlebell besorgen. Die klassische Hantelbank darf auch nicht fehlen, denn sie ist vielseitig einsetzbar und kann auch für das Beintraining eingesetzt werden. Die Hantelbank ist heutzutage verhältnismäßig gar nicht mehr so teuer, kann aber bei den Ergebnissen und der Abwechslung zu anderen Geräten auf jeden Fall punkten.

Cardiogeräte für die Ausdauer:

 

Ausdauertraining ist nicht zu unterschätzen und eines der wichtigsten Bereiche im Sport. Bei Cardio trainiert man das ganze Herzkreislaufsystem, zudem verbessert man die Atmung und die Ausdauer. Durch den hohen Kalorienverbrauch hilft das Cardio auch beim Abnehmen und hält den Körper in Form. Das sind unter anderem Laufbänder, Rudergeräte und Crosstrainer.

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